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Cardano: Hokinson erläutert die nächsten Ziele für die Shelley Ära

  • Die nächsten Schritte für Cardano’s Shelley Ära sind die Implementation der „one-to-many“-Delegierung, Delegation Portfolios, Smash, KES Proxy Keys, Multisig-Pledging und eine Delegierungsfunktion für Börsen. 
  • Charles Hoskinson hat ein zusätzliches Budget von 600.000 USD für eine schnellere Entwicklung von Cardano’s nächster Phase „Voltaire“ freigeben.

In einem neuen Video gab Charles Hoskinson vor wenigen Stunden ein neues Update zu Cardano’s Shelley Ära. Laut dem IOHK CEO laufen die Entwicklungen für Goguen, Basho und Voltaire parallel zur Weiterentwicklung von Shelley. Wie bereits in früheren Videos angekündigt, besteht aktuell weiterhin eine große Priorität in der Entwicklung der „one-to-many“-Delegierung, die es ermöglichen wird mit nur einem einzigen Wallet, Anteile an mehrere Stake Pools zu delegieren. Daraus resultierend wird es auch Delegation Portfolios geben.

Ein weiteres Feature, welches derzeit entwickelt wird, ist „Smash“. Hierbei handelt es sich zunächst einmal um ein Konzept, wie Meta-Daten für die Stake Pools behandelt werden. Wie Hoskinson aber auch betonte, könnte das Konzept zukünftig „vom Nutzer gesteuert“ sein, sodass Daedalus Wallet Nutzer einen Smash-Server auswählen können, der von verschiedenen Nutzern parametrisiert ist. Zunächst wird es einen durch IOHK parametrieren Server geben, später werden Daedalus Nutzer selbst die Möglichkeit haben einen Server gemeinsam zu parametrieren.

Ein wichtiges Thema ist laut Hoskinson aktuell zudem die Präsentation der Stake Pools im Daedalus Wallet. Noch im January soll eine Sortierung und ein Ranking der Pools nach verschiedenen Kategorien bzw. Parametern möglich sein. Darüber hinaus strebt IOHK aber auch die Sortierung nach Stake Pool Portfolios an.

Des Weiteren arbeitet IOHK derzeit auch einem Konzept namens „KES Proxy Keys“ für die beiden führenden Hardware Wallets von Trezor und Ledger. Die Funktion soll die Sicherheit der Stake Pool Betreiber wesentlich erhöhen, indem die privaten Schlüssel unter keinen Umständen dem Internet ausgesetzt werden. Die Umsetzung erfolgt dabei in der Art, dass Stake Pool Betreiber zwei Umgebungen besitzen, eine „Hot“ Umgebung, auf welcher der Server läuft und eine „Cold“ Umgebung, auf welcher die Private Keys liegen. Laut Hoskinson bietet dieses Konzept den folgenden Vorteil:

All die Dinge, die dem Pool das Recht geben, Dinge zu machen, sollten auf der ‚cold‘ Seite leben. Und was die ‚cold‘ Seite tun wird, ist, dass sie eine Transaktion schafft, die der ‚hot‘ Seite das Recht gibt, im Namen der ‚cold‘ Seite zu arbeiten. Das ist sozusagen das Beste aus beiden Welten, denn Sie können die ‚hot‘ Seite kostenmäßig optimieren und haben eine wirklich sichere Umgebung, aber wenn diese Umgebung jemals kompromittiert wird, können Sie Transaktionen in eine neue ‚hot‘ Umgebung generieren.

Ebenfalls wichtig im Sinne der weiteren Dezentralisierung ist laut Hoskinson das Thema „Multisig-Pledging“. Dies bedeutet, dass sich kleine Stake Pools in einer vertrauenswürdigen Art und Weise mit ihrem Kapital zusammenschließen können, um gegenüber größeren Pools wettbewerbsfähig zu sein. Zudem sprach Hoskinson kürzlich mit Binance und anderen Börsen, damit Börsen Nutzer ebenfalls selbst ADA delegieren können.

Wie der Erfinder von Cardano in Bezug auf alle Technologien konstatierte, handelt es sich bei den Aufgaben allerdings um einen Arbeitsumfang, der über den Monat January hinaus geht. In Bezug auf die nächste Phase von Cardano, Voltaire, sagte der CEO von IOHK, dass ebenfalls eine „enorme Menge“ an Arbeit ansteht, weshalb er gestern ein zusätzliches Budget von 600.000 USD für eine schnellere Entwicklung von Voltaire freigeben hat.

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About Author

Jake Simmons

Jake Simmons ist seit 2016 ein Krypto-Enthusiast. Seit er von Bitcoin und der Blockchain-Technologie gehört hat, beschäftigt er sich täglich mit dem Thema. Jenseits von Kryptowährungen studierte Jake Informatik und arbeitete 2 Jahre lang für ein Startup im Blockchain-Bereich. Bei CNF ist er für die Beantwortung technischer Fragen zuständig. Sein Ziel ist es, die Welt auf eine einfache und verständliche Weise auf Kryptowährungen aufmerksam zu machen.

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